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	<title>Jens Nordmann</title>
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	<description>Mein Blog mit Themen, die mich interessieren, bewegen, freuen oder ärgern</description>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nordmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Illustration: Frits Ahlefeldt-Laurvig Ein sehr ereignisreiches Jahr 2010 geht für mich zu Ende: Ich habe viele neue positive Erfahrungen machen dürfen und leider auch negative machen müssen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich erfahren, viel Neues gelernt und habe interessante Leute kennen gelernt. In der Weihnachtszeit bleibt mir endlich Gelegenheit zum Rückblick und um mir das Erlebte bewusst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1223" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.jens-nordmann.de/wp-content/uploads/2010/12/Christmas-Tree.jpg"><img class="size-medium wp-image-1223" title="Christmas Tree" src="http://www.jens-nordmann.de/wp-content/uploads/2010/12/Christmas-Tree-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Illustration: Frits Ahlefeldt-Laurvig</dd>
</dl>
<p style="text-align: left;">Ein sehr ereignisreiches Jahr 2010 geht für mich zu Ende: Ich habe viele neue positive Erfahrungen machen dürfen und leider auch negative machen müssen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich erfahren, viel Neues gelernt und habe interessante Leute kennen gelernt. In der Weihnachtszeit bleibt mir endlich Gelegenheit zum Rückblick und um mir das Erlebte bewusst zu machen. </p>
<p style="text-align: left;">Ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch allen für die fruchtbaren Gespräche und den persönlichen Austausch hier auf dem Blog, bei Twitter oder über Facebook.</p>
<p style="text-align: left;">Allen Freunden, Verwandten und Lesern wünsche ich schöne Feiertage, eine hoffentlich etwas geruhsame und erholsame Zeit zwischen den Jahren und ein gesundes, erfolgreiches und erfüllendes Jahr 2011!</p>
</div>
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			<media:title type="html">Christmas Tree</media:title>
			<media:description type="html">Illustration: Frits Ahlefeldt-Laurvig</media:description>
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		<title>Ihr werdet Social Media niemals verstehen, wenn Ihr es nicht selbst ausprobiert</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nordmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachar Kriwoj hat auf seinem Blog Massenpublikum einen Artikel mit dem Titel &#8220;Don’t call it Social Media&#8221; geschrieben, dem ich voll und ganz zustimme und der mich zu diesem Artikel inspiriert hat. In dem Artikel von Sachar geht es darum, dass zwar viele Unternehmen Social Media machen, aber die Verantwortlichen meist als Privatpersonen nicht im Social Web aktiv sind und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_1211" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jens-nordmann.de/wp-content/uploads/2010/11/Social-Media.jpg"><img class="size-medium wp-image-1211" title="Social Media" src="http://www.jens-nordmann.de/wp-content/uploads/2010/11/Social-Media-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Fred Cavazza</p></div>
<p>Sachar Kriwoj hat auf seinem Blog <a title="http://www.massenpublikum.de/blog/" href="http://www.massenpublikum.de/blog/" target="_blank">Massenpublikum</a> einen Artikel mit dem Titel &#8220;<a title="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666" target="_blank">Don’t call it Social Media</a>&#8221; geschrieben, dem ich voll und ganz zustimme und der mich zu diesem Artikel inspiriert hat. In dem Artikel von Sachar geht es darum, dass zwar viele Unternehmen Social Media machen, aber die Verantwortlichen meist als Privatpersonen nicht im Social Web aktiv sind und daher nie verstehen werden, was es eigentlich bedeutet. Und das ist auch bei vielen Diskussionen über Social Media das Problem.<span id="more-1179"></span></p>
<p>Sachar Kriwoj zitiert in seinem Artikel <a title="http://www.robertbasic.de" href="http://www.robertbasic.de" target="_blank">Robert Basic</a>, der auf einer Veranstaltung einen Satz gesagt hat, der so wahr ist, dass er wirklich in jedes Kommunikations-Lehrbuch gehört:</p>
<blockquote><p>„Ihr werdet diese Welt niemals verstehen, wenn Ihr nicht auf  Twitter und Facebook seid.“</p></blockquote>
<p>Dieser Satz trifft es ziemlich genau und ich mache diese Erfahrung auch immer wieder. Bei beruflichen oder privaten Gesprächen über den Sinn und Nutzen von Social Media, diskutiere ich oft mit Leute, die persönlich nicht bei Facebook, Twitter und Co. aktiv sind. In solchen Diskussionen fällt dann früher oder später immer mindestens einer dieser Sätze:</p>
<blockquote><p>&#8220;Was interessieren mich die Belanglosigkeiten anderer Leute?&#8221;</p>
<p>&#8220;Social Media ist nur ein Trend.&#8221;</p>
<p>&#8220;Second Life spielt jetzt auch keine Rolle mehr.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mit diesen Aussagen disqualifiziert sich sofort jeder Gesprächpartner und es erübrigt sich jede weitere Diskussion. Denn man kann nicht mit jemanden über etwas diskutieren, was er selbst nie ausprobiert hat und offensichtlich nicht weiß, dass Social Media weitaus mehr ist. Solche Diskussionen sind einfach nur anstrengend.</p>
<p>Man muss Social Media selbst ausprobieren, um es zu verstehen. Erst recht, wenn man Social Media auch im Unternehmen erfolgreich einsetzen möchte. Außerdem geht es bei dem Einsatz von Social Media im beruflichen Umfeld darum, ob man mit diskutieren möchte, wenn die Online-Welt über die eigenen Produkte oder Dienstleistungen in Blogs oder bei Facebook, Twitter, Xing  &amp; Co. diskutiert. Denn die Leute diskutieren auch, ohne das man selbst Social Media macht &#8211; man kriegt es nur nicht mit.</p>
<p>Es geht auch darum, welche Medien die Zielgruppe nutzt und nicht, ob man diese Medien selbst gut findet. Tatsache ist, die Nutzergemeinde von Social Media wächst täglich und viele Unternehmen wissen diese neue Art der Kommunikation mit den Kunden geschickt für sich zu nutzen. Dafür gibt mittlerweile viele erfolgreiche Beispiele. </p>
<p>Facebook hat in Deutschland ca. <strong>10 Millionen</strong> aktive Nutzer, weltweit sind es  sogar 500 Millionen. Und Twitter hat ca. <strong>2,9 Millionen Nutzer</strong> in Deutschland<strong>.</strong> Da kann man wirklich nicht mehr von einem Trend reden.</p>
<p>Also, probiert Social Media aus, um es wirklich zu verstehen. Danach können wir gerne über den Sinn und Nutzen diskutieren.</p>
<p>Foto: <a title="http://www.flickr.com/photos/fredcavazza" href="http://www.flickr.com/photos/fredcavazza" target="_blank">Fred Cavazza</a></p>
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		<title>So hat Panasonic mich als Kunden für immer verloren</title>
		<link>http://www.jens-nordmann.de/2010/10/28/so-hat-panasonic-mich-als-kunden-fuer-immer-verloren/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 17:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nordmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Worüber ich mich ärgere]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hat unser fast drei Jahre altes Panasonic DECT Telefon KX-TG8120 nicht mehr richtig funktioniert. Manchmal stand die Displayanzeige auf den Kopf oder das Telefon ging ganz aus und man musste es erst in die Ladestation stellen, damit es wieder richtig funktionierte. Daraufhin habe ich mich an das Panasonic Customer Care Team gewendet, der mir dann empfohlen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vor kurzem hat unser fast drei Jahre altes <a title="http://www.panasonic.de" href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Produkt-Archiv/KX-TG8120/%C3%9Cbersicht/129142/index.html" target="_blank">Panasonic DECT Telefon KX-TG8120</a> nicht mehr richtig funktioniert. Manchmal stand die Displayanzeige auf den Kopf oder das Telefon ging ganz aus und man musste es erst in die Ladestation stellen, damit es wieder richtig funktionierte.<span id="more-916"></span></p>
<p>Daraufhin habe ich mich an das Panasonic Customer Care Team gewendet, der mir dann empfohlen hat das Telefon zusammen mit einem schriftlichen Kulanzantrag an das Panasonic Service Center in Eisenach einzuschicken. Dies habe ich auch auf eigene Kosten getan. Leider wurde der Kulanzantrag abgelehnt und ich habe einen Kostenvoranschlag für die Reparatur bekommen. Die Reparatur sollte 101,60 € kosten!!! Für ein Telefon, welches drei Jahre alt ist und noch nicht mal neu so viel gekostet hat. Aber es kommt noch besser: Auch die Entsorgung oder das zurückschicken sollte 15,34 Euro kosten!</p>
<p>Mir ist klar, dass die Garantiezeit abgelaufen ist und die Reparatur nicht kostenlos ist. Ein bisschen mehr Kulanz hätte ich aber schon erwartet. Zu einem angemessenen Preis hätte ich das Telefon sicherlich auch reparieren lassen. Nur das die Entsorgung oder das zurückschicken 15,34 Euro kosten sollte, ist eine Frechheit.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass eine Lebensdauer von noch nicht mal drei Jahren eindeutig zu kurz ist. Panasonic wirbt damit, dass der Name Panasonic für Innovation, Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit steht. Schade nur, wenn diese Werbeausage nicht hält, was sie verspricht.</p>
<p>Dies habe ich dann auch noch mal dem Panasonic Customer Care Team mitgeteilt und gebeten, den Kulanzantrag noch einmal zu prüfen. Darauf habe ich leider keine Antwort erhalten. Erst als ich mich persönlich mit einem Brief an den verantwortlichen Geschäftsführer für Deutschland, Werner Graf, gewendet habe, hat mir Panasonic geantwortet:</p>
<blockquote><p>&#8230;In diesem Fall ist eine Reparaturkostenbeteiligung leider nicht möglich, da die von uns eingeräumten Kulanzrahmen bei diesem Gerät, das nach Ihren Angaben im März 2007 gekauft wurde, mittlerweile weit überschritten sind.</p>
<p>Gerne bestätigen wir, dass wir, um Ihnen entgegenzukommen, bereit sind, die bereits entstanden Überprüfungskosten einmalig zu übernehmen. Kulanzleistungen, die über diese Lösung hinausgehen sind leider nicht möglich.</p></blockquote>
<p>Versteht Panasonic das unter einem kundenorientierten Verhalten? Wieso sollte ich nach dieser Erfahrung noch mal ein Panasonic Produkt kaufen?</p>
<p>Schade, dass Panasonic nicht mehr für mich tun wollte. Denn gerade bei Reklamationen kann ein Unternehmen seinem Kunden demonstrieren, wie wichtig er für das Unternehmen ist. Eine Untersuchung zeigt, dass die Kundenbindung bei zufriedenen Kunden geringer ist als bei Kunden, die ein Problem hatten, das zu ihrer Zufriedenheit gelöst wurde.</p>
<p>Panasonic hätte meine Reklamation als Chance nutzen können, um aus mir einen überzeugten Stammkunden zu machen und so vermeiden können, dass ich als Kunde unzu­frieden bleibe. Aber so hat Panasonic mich als Kunden für immer verloren.</p>
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	</item>
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		<title>Seefest zur Flutung des Phoenix-See am 1. Oktober 2010</title>
		<link>http://www.jens-nordmann.de/2010/09/30/seefest-zur-flutung-des-phoenix-see-am-1-oktober-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nordmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Macdonald]]></category>
		<category><![CDATA[Atze Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix-See]]></category>
		<category><![CDATA[Seefest]]></category>
		<category><![CDATA[Sven West Band]]></category>
		<category><![CDATA[www.radio912.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft: Am 1. Oktober werden – fünf Jahre nach dem Spatenstich – offiziell die ersten Liter Wasser in den Phoenix See fließen. Dann wird Realität, was Skeptiker nicht für möglich gehalten haben: Der Phoenix See wird offiziell geflutet. Großes &#8220;Flutungs-Wochenende&#8221; vom 1. bis 3. Oktober 2010 Dortmunds Aufbruch zu neuen Ufern wird auf PHOENIX [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Der Countdown läuft: Am 1. Oktober werden – fünf Jahre nach dem Spatenstich – offiziell die ersten Liter Wasser in den Phoenix See fließen. Dann wird Realität, was Skeptiker nicht für möglich gehalten haben: Der Phoenix See wird offiziell geflutet.<span id="more-1147"></span></p>
<h3>Großes &#8220;Flutungs-Wochenende&#8221; vom 1. bis 3. Oktober 2010</h3>
<p>Dortmunds Aufbruch zu neuen Ufern wird auf <a title="www.phoenixseedortmund.de" href="www.phoenixseedortmund.de" target="_blank">PHOENIX</a> erlebbar: Der Phoenix See ist Mittelpunkt der insgesamt 99 Hektar großen östlichen Fläche des PHOENIX-Geländes. Mit einer Wasserfläche von 24 Hektar ist er größer als die Hamburger Binnenalster. 2005 wurde mit den Aushubarbeiten für den See begonnen &#8211; am 1. Oktober 2010 beginnt die Flutung des See offiziell.</p>
<p>Als vor Jahren die Idee entstand, im Dortmunder Stadtteil Hörde auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände einen künstlichen See – umgeben von einer attraktiven Wohnbebauung – zu errichten und damit eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas zu realisieren, waren viele skeptisch. Doch jetzt, da die Flutung des Sees am 1. Oktober unmittelbar bevorsteht, ist die Skepsis einer Begeisterung gewichen. Grund genug für ein großes Fest.</p>
<h3>Festakt</h3>
<p>Den Veranstaltungsauftakt bildet ein Festakt. Er beginnt um zirka 15:00 Uhr und wird musikalisch umrahmt von den Dortmunder Philhamonikern, die unter Leitung des Generalmusikdirektors Jac van Steen musikalisch passend zum Anlass u.a. die &#8220;Wassermusik&#8221; von Georg Friedrich Händel erklingen lassen. Die &#8220;Illo tempore&#8221; Ballet Company unter der Leitung von Alexandru Fotescu tritt hierzu mit einer entsprechenden Choreografie auf.</p>
<h3>Seefest am 01. Oktober</h3>
<p>In das 20. Jahr seines Bestehens startet <a title="www.radio912.de" href="www.radio912.de" target="_blank">Radio 91.2</a> mit einem großen Bühnenprogramm auf der Eventinsel im See.</p>
<p>Das Bühnenprogramm startet dort um ca. 17:00 Uhr mit der <strong>Sven West Band</strong>,<strong> </strong>einer Coverband, die schon mit Xavier Naidoo, Bryan Ferry oder Udo Lindenberg gemeinsam aufgetreten ist. Feinster Rock und Pop der 80er, 90er und natürlich die Partykracher von heute.</p>
<div>
<p>Gegen 17:45 Uhr kommt kein Geringerer als das Original aus Essen Kray: <strong>Atze Schröder</strong>zu einem Kurzauftritt vorbei. Und wer Atze kennt weiß worauf wir uns freuen können. Im Anschluss werden Ohren und Augen durch die Münchner Formation &#8220;Power Percussion&#8221; beeindruckt. Donnernde Musik, Tempo und Dynamik, im Farbenmeer einer phantastischen Lichtshow, eine unglaubliche Begegnung der rhythmischen Art.</p>
</div>
<p>Als Top-Act wird gegen 20:30 Uhr die schottische Sängerin <strong>Amy Macdonald</strong>auftreten. Neben ihrem Debütalbum &#8220;This is the life&#8221; wird sie auch Songs aus ihrem aktuellen Album &#8220;A curious thing&#8221; spielen. Nach dem Top-Act wird eine fantastische Lasershow den See, die Hörder Burg und den Himmel über Dortmund illuminieren.</p>
<p>Das Programm wird durch die Radio 91.2 Moderatoren Helga Kretschmer und Sebastian Schaffstein präsentiert. Die beiden sorgen auch mit einigen Überraschungen dafür, dass die Umbaupausen nicht zu lang werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem großen &#8220;Flutungs-Wochenende&#8221; vom 1. bis 3. Oktober 2010 gibt es <a title="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/ausunsererstadt/phoenixseeflutung/index.html" href="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/ausunsererstadt/phoenixseeflutung/index.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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	</ol>
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	</item>
		<item>
		<title>Stadt Duisburg bzw. Adolf Sauerland erleben Streisand-Effekt</title>
		<link>http://www.jens-nordmann.de/2010/08/18/stadt-duisburg-bzw-adolf-sauerland-erleben-streisand-effekt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Nordmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war der Streisand-Effekt wieder gut zu beobachten: Dem Duisburger Blog Xtranews ist mit einer Einstweiligen Verfügung verboten worden, interne Dokumente zur Loveparade zu veröffentlichen, weil diese das Urheberrecht der Stadt Duisburg verletzen würden. Dies hatte natürlich zur Folge, dass die Dokumente an vielen anderen Stellen im Internet aufgetaucht sind (z.B. bei netzpolitik.org) und dadurch noch bekannter wurden. Daneben [...]]]></description>
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<p>Gestern war der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt" target="_blank">Streisand-Effekt</a> wieder gut zu beobachten: Dem Duisburger Blog <a title="http://www.xtranews.de" href="http://www.xtranews.de" target="_blank">Xtranews</a> ist mit einer Einstweiligen Verfügung verboten worden, interne Dokumente zur Loveparade zu veröffentlichen, weil diese das Urheberrecht der Stadt Duisburg verletzen würden.<span id="more-147"></span></p>
<p>Dies hatte natürlich zur Folge, dass die Dokumente an vielen anderen Stellen im Internet aufgetaucht sind (z.B. bei <a title="netzpolitik.org" href="http://www.netzpolitik.org/2010/lovepared-stadt-duisburg-untersagt-blog-veroffentlichung-von-dokumenten/#comments" target="_blank">netzpolitik.org</a>) und dadurch noch bekannter wurden. Daneben haben viele andere Medien das Thema aufgegriffen und so erst recht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Durch die Einstweilige Verfügung hat die Stadt Duisburg also genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie bewirken wollte.</p>
<p>Dies hat wieder einmal gezeigt, dass der Streisand-Effekt wirklich funktioniert. Denn der Streisand-Effekt beschreibt ein Phänomen des Internets: Wenn jemand versucht, eine bisher relativ unbekannte Information durch Abmahnung, Unterlassungserklärung oder anderweitigem juristischen Druck zu entfernen, wird diese nur noch viel weiter verbreitet und dadurch noch bekannter.</p>
<p>Mir ist es ein Rätsel, wie die Stadt Duisburg bzw. Adolf Sauerland auch nur im entferntesten daran geglaubt haben könnten, dass mit der Einstweiligen Verfügung die unliebsamen Informationen aus dem Internet entfernt werden. Dieser Versuch konnte nur scheitern. Das haben <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt#Deutschsprachiges_Internet" target="_blank">viele andere Beispiele</a> schon gezeigt. Adolf Sauerland hat sich mit diesem Schritt keinen Gefallen getan und die Diskussion um seine Person nur noch mehr an geheizt.</p>
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